Librairie Allemande

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Das schönste deutsche Gedicht oder schönste deutsche Zitat!

Wir suchen das für unsere Kunden schönste deutsche Gedicht oder schönste deutsche Zitat eines deutschsprachigen Autors. Ausgewählt werden die 30 schönsten Texte, die dann auf den Zetteln unserer neuen Lampe in der Buchhandlung verewigt werden.

Zuschriften können per Mail (contact@librairieallemande.com) oder per Post (Librairie Allemande, 2 Rue du Sommerard, 75005 Paris) erfolgen. Bitte beachten Sie den Einsendeschluss – 3. Mai 2018!

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Zitat der Woche

Johann Wolfgang Goethe

« Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Liedhören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. »

Zitat der Woche

Alfred Döblin

« Der Verleger schielt mit einem Auge nach dem Schriftsteller, mit dem anderen nach dem Publikum. Aber das dritte Auge, das Auge der Weisheit, blickt unbeirrt ins Portemonnaie. »

Zitat der Woche

Theodor Storm

« Man muss sein Leben aus dem Holz schnitzen, das man zur Verfügung hat. »

Zitat der Woche

Friedrich Hölderlin

« Da flogen wir, da wanderten wir, wie Schwalben, von einem Frühling der Welt zum andern. »

 

Zitat der Woche

Stefan Zweig

« Des geistigen Menschen höchste Leistung ist immer Freiheit. Freiheit von den Menschen, Freiheit von den Meinungen, Freiheit von den Dingen, Freiheit nur zu sich selbst. »

Zitat der Woche

Friedrich Dürrenmatt

« Die Literatur muss so leicht werden, dass sie auf der Waage der heutigen Literaturkritik nichts mehr wiegt: Nur so wird sie wieder gewichtig. »

Zitat der Woche

Günter Grass

« Ein Schriftsteller ist jemand, dessen Intelligenz nicht groß genug ist, um mit dem Schreiben aufhören zu können. »

Zitat der Woche

Johann Wolfgang von Goethe

« Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, ein vernünftiges Wort sprechen. »

Zitat der Woche

Stefan George

« Es ist nicht die Aufgabe des Übersetzers von Lyrik, einen fremdländischen Verfasser einzuführen, sondern ihm in der eigenen Sprache ein Denkmal zu setzen. »